Rope-Skipping: Tricks

Rope-Skipping: Worum geht's?

Seilspringen kennt jedes Kind. Vom Spielplatz aus hat sich das Seilspringen zum Trendsport entwickelt, der in der Schweiz seit rund 20 Jahren auf Profiniveau betrieben wird. Zu Musik choreografiert, werden an internationalen Meisterschaften und Shows beeindruckende Figuren und Sprungfolgen gezeigt, die nicht selten in den Bereich der Akrobatik übergehen. In Wettkämpfen gibt es Formationen von einem bis zu vier Springern oder Springerinnen, beim Showprogramm ist die Anzahl der Springer und Springerinnen unbegrenzt. Jenseits des Profisports ist Rope-Skipping ein ideales Konditions- und Koordinationstraining für Gross und Klein. Was es braucht, ist ein Springseil, ein ebenerdiger, glatter Untergrund – und los geht’s.

Ein Sportler oder eine Sportlerin springt mit einem Seil. Klingt langweilig? Nicht, wenn es dabei bis zu fünf Umdrehungen pro Sprung, Kreuzkombinationen unter den Beinen und hinter dem Rücken gibt, wenn ein «Lasso» geschwungen wird, die Füsse an anspruchsvolle Tänze und verwickelte «Wraps» an Zaubertricks erinnern.
Als Springseil dient eine Perlenschnur, das sogenannte Beaded Rope, mit einem Gewicht von rund 200 Gramm und leichtgängigen kugelgelagerten Handläufen.